Hier werde offensichtlich versucht, die Arbeitslosen zu täuschen, erklärte die Agentur für Arbeit in einer Pressemitteilung. Sie weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass an Arbeitgeber keine Personendaten ohne Einverständnis des Arbeitslosen weiter gegeben werden. Bei einer konkreten Vermittlung erhalten Arbeitgeber und Arbeitnehmer je einen schriftlichen Vermittlungsvorschlag. (red)