Im Bunde mit dem Nordatlantikhoch „Xandra“ führt „Quentin“ dabei Polarluft in den Vorhersageraum, so dass es sich nach frostigen Tiefsttemperaturen zwischen plus zwei und minus ein Grad bis gegen Mittag nur auf fünf Grad erwärmen wird. Der Wind weht dabei schwach bis mäßig aus nordwestlicher Richtung. Auch am Abend und in der Nacht zum morgigen Freitag, 18. November, bleibt der Region das abwechslungsreiche Wetter erhalten. Bis zum Morgen kühlt es sich auf plus ein bis minus drei Grad ab. Dadurch ist mit Straßenglätte zu rechnen.
Wettertrend: Bei weiterer Abkühlung sind morgen einige Schneeschauer möglich.
Biowetter: Erkältungen und Gliederschmerzen treten durch die kühle und feuchte Witterung vermehrt auf. Der Luftdruck stabilisiert sich wieder, so dass Beschwerden des Herz-Kreislauf-Systems sowie Kopfschmerzen nachlassen.
Wetterspruch: Novemberschnee auf nassem Grund bringt gar schlechte Erntestund'. (noe)