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Lübbenau
25 Tonnen-Schacht für Wassertechnik eingebaut

Der neuer Schacht für das Spreewelten Bad ist in dieser Woche mit einem Spezialtransport gebracht und mit einem Schwerlastkran eingebaut worden 25 Tonnen wiegt das Modul.
Der neuer Schacht für das Spreewelten Bad ist in dieser Woche mit einem Spezialtransport gebracht und mit einem Schwerlastkran eingebaut worden 25 Tonnen wiegt das Modul. FOTO: Leon Kopsch / Kopsch Leon/Spreewelten
Lübbenau. Eine Spezialtransport hat Bauteile für die Erweiterung des Spreewelten Bades in Lübbenau gebracht.

Ein Hingucker war der Spezialtransport auf dem Weg zum Spreewelten Bad nicht nur auf der Straße. Auch vom Innenbereich des Bades verfolgten die Gäste die Bauarbeiten im Außenbereich der Badewelt. Im Zuge der Erweiterung der Wasserflächen für Besucher und Pinguine wurde der größte von fünf verbauten Schächten kürzlich angeliefert. „Ursprünglich sollte er vor Ort gegossen werden. Aus Zeitgründen haben wir uns für ein Fertigteil entschieden“, verrät Spreewelten-Projektleiter Jens Dutschke. 25 Tonnen bei einem Maß von vier mal vier Metern bringt der wasserundurchlässige Schacht auf die Waage. Für den Transport mussten beim Straßenverkehrsamt Genehmigungen eingeholt werden. Abgeladen und an seinen Bestimmungsort eingesetzt wurde der Schacht von einem Spezialkran.

„Das ist Präzisionsarbeit. Alles muss ingenieurstechnisch richtig bemessen sein, damit beispielsweise die Öffnungen für die Rohrleitungen an der exakten Stelle sind“, erklärt Jens Dutschke. Der Schacht soll die Messtechnik, Pumpen und Schwallwasserbehälter beherbergen.

Um ihn herum gehen die Bauarbeiten planmäßig voran. „Die Grundmauern für den neuen Kleinkindbereich sind fertiggestellt, ebenso die Schalung für die Panoramascheibe zwischen Kleinkindbereich und neuem Pinguinbecken“, berichtet Jens Dutschke. Aktuell werden die Konturen für die erweiterten Becken für Besucher und Pinguine angelegt. „Das wollen wir vor dem Wintereinbruch schaffen“, so der Projektleiter.

Auch wenn das Spreewelten Bad von Baustellen umsäumt ist, kommen die Besucher gern. „Wir beobachten, dass die Väter mit ihren Söhnen fasziniert die Baufahrzeuge beobachten“, erzählt Spreewelten-Marketingchef Steven Schwerdtner.