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| 17:45 Uhr

Gesundheit
15 Grippefälle bisher im Landkreis OSL

Calau/Senftenberg. Die Grippe in der Region bewegt sich aktuell auf einem niedrigen Stand. Anfang Februar hat es nach Angaben des Landkreises Oberspreewald-Lausitz 15 gemeldete Fälle gegeben, erklärt Sprecherin Sarah Werner. Im vergangenen Jahr gab es im Februar ebenfalls nur einige wenige Grippefälle, damals in Kindergärten. Dramatischer sieht es dagegen bei den sächsischen Nachbarn aus. Im Landkreis Görlitz, der allerdings fast doppelt so groß wie der OSL-Kreis ist, wurden bis Anfang Februar 2018 schon 106 Fälle registriert. Im Kreis Bautzen gab es im vergangenen Winter sogar vier Grippetote.

Die Grippe in der Region bewegt sich aktuell auf einem niedrigen Stand. Anfang Februar hat es nach Angaben des Landkreises Oberspreewald-Lausitz 15 gemeldete Fälle gegeben, erklärt Sprecherin Sarah Werner. Im vergangenen Jahr gab es im Februar ebenfalls nur einige wenige Grippefälle, damals in Kindergärten. Dramatischer sieht es dagegen bei den sächsischen Nachbarn aus. Im Landkreis Görlitz, der allerdings fast doppelt so groß wie der OSL-Kreis ist, wurden bis Anfang Februar 2018 schon 106 Fälle registriert. Im Kreis Bautzen gab es im vergangenen Winter sogar vier Grippetote.

Relativ ruhig präsentiert sich die Lage derzeit im Klinikum Niederlausitz in Senftenberg und Lauchhammer. Nach Angaben von Sprecherin Daniela Graß wurde bis Ende Januar 2018 lediglich eine an Grippe erkrankte Person ambulant behandelt. Im Winter 2016/2017 gab es elf stationär behandelte Patienten mit nachgewiesenen Influenza-Viren. „Derzeit haben wir noch keine Grippe-Epidemie. Häufiger sind allgemeine virale Infektionen wie Atemwegsinfekte und Durchfallerkrankungen“, erklärt Graß.