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| 12:47 Uhr

Dahme-Spreewald
Landkreis muss fast acht Millionen Euro eintreiben

Lübben/Luckau. Der Landkreis Dahme-Spreewald muss sich weiter mit offenen Forderungen beschäftigen. Aktuell ist von rund acht Millionen Euro die Rede, die der Landkreis in Rechnung gestellt hat und die nicht bezahlt sind. Das vergangene Jahr stand daher in der Kämmerei und Kreiskasse auch im Zeichen von Mahnung und Vollstreckung. Bis Oktober seien knapp 8000 Mahnbescheide mit einem Volumen von 2,4 Millionen Euro versendet worden, geht aus Landkreis-Angaben hervor. Rund 35 Prozent seien bezahlt worden. Die offenen 65 Prozent „werden in der Vollstreckungsbehörde durch Forderungspfändung sowie im Außendienst durch die Zwangsvollstreckung in bewegliche Sachen weiter bearbeitet“, heißt es aus dem zuständigen Geschäftsbereich Landrat.

Der Landkreis Dahme-Spreewald muss sich weiter mit offenen Forderungen beschäftigen. Aktuell ist von rund acht Millionen Euro die Rede, die der Landkreis in Rechnung gestellt hat und die nicht bezahlt sind. Das vergangene Jahr stand daher in der Kämmerei und Kreiskasse auch im Zeichen von Mahnung und Vollstreckung. Bis Oktober seien knapp 8000 Mahnbescheide mit einem Volumen von 2,4 Millionen Euro versendet worden, geht aus Landkreis-Angaben hervor. Rund 35 Prozent seien bezahlt worden. Die offenen 65 Prozent „werden in der Vollstreckungsbehörde durch Forderungspfändung sowie im Außendienst durch die Zwangsvollstreckung in bewegliche Sachen weiter bearbeitet“, heißt es aus dem zuständigen Geschäftsbereich Landrat.

Die Zahl der eidesstattlichen Versicherungen bezeuge immer häufiger, dass die finanzielle Notlage der Schuldner dafür verantwortlich sei. An die Vollstreckung seien bis Oktober vergangenen Jahres etwas mehr als 4000 Hauptforderungen mit einem Gesamtumfang von gut einer Million Euro übergeben worden. Etwa die Hälfte seien jeweils im Innen- und im Außendienst bearbeitet worden. In der Vollstreckungsabteilung des Landkreises arbeiten sieben Personen im Innen- und drei im Außendienst.