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| 18:00 Uhr

Sparkasse zieht Bilanz
Sparkasse hat Kundengeschäft 2017 ausgebaut

Potsdam. Laut den vorläufigen Zahlen hat die Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS) nach eigenen Angaben das Geschäftsjahr 2017 erfolgreich abgeschlossen. Die von ihr teils schon in Vorperioden eingeleiteten Maßnahmen zur Ertragsstabilisierung würden greifen. Andreas Schulz, Vorsitzender des Vorstandes, hat eine leichte Steigerung des Betriebsergebnisses verkündet: „Das Umfeld, in dem Banken arbeiten müssen, hat sich im vergangenen Jahr alles andere als verbessert; insofern ist das ein gutes Ergebnis“, so Schulz.

Laut den vorläufigen Zahlen hat die Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS) nach eigenen Angaben das Geschäftsjahr 2017 erfolgreich abgeschlossen. Die von ihr teils schon in Vorperioden eingeleiteten Maßnahmen zur Ertragsstabilisierung würden greifen. Andreas Schulz, Vorsitzender des Vorstandes, hat eine leichte Steigerung des Betriebsergebnisses verkündet: „Das Umfeld, in dem Banken arbeiten müssen, hat sich im vergangenen Jahr alles andere als verbessert; insofern ist das ein gutes Ergebnis“, so Schulz.

Allerdings sei in der Zukunft mit einem Rückgang zu rechnen, was auch in der gesamten Branche zu beobachten sei. Die MBS habe auch 2017 ihr Kundengeschäft ausgeweitet und lege nun eine Bilanz in Höhe von 12,7 Mrd. Euro vor (31.12.2016: 12,3 Mrd. Euro). Die MBS sei die größte Sparkasse im Land Brandenburg und eine der zehn größten in Deutschland. Sie ist mit rund 150 Geschäftsstellen und über 1.500 Mitarbeitern Dienstleisterin für über 700.000 Kunden im größten Geschäftsgebiet aller deutschen Sparkassen.