Bildergalerie Munitionssprengung in Groß Leuthen

Drei Monate lang war ein 50 Meter breiter Uferstreifen im Groß Leuthener Sees nach Weltkriegsmunition abgesucht worden. Zum Abschluss der Aktion brachte der Kampfmittelbeseitigungsdienst Ende August unterstützt von Spezialtauchern der Firma Boskalis Hirdes Kampfmittelräumung 25 sowjetische Handgranaten und eine Panzerfaust kontrolliert zur Explosion.

 UhrGroß Leuthen
Unauffällig ist die Vergrämungssprengung, um die Fische zu verscheuchen.
Unauffällig ist die Vergrämungssprengung, um die Fische zu verscheuchen.
© Foto: Katrin Kunipatz
Wasserfontaine bei der Sprengung
Wasserfontaine bei der Sprengung
© Foto: Katrin Kunipatz
Wasserfontaine bei der Sprengung
Wasserfontaine bei der Sprengung
© Foto: Katrin Kunipatz
Wasserfontaine bei der Sprengung
Wasserfontaine bei der Sprengung
© Foto: Katrin Kunipatz
Wasserfontaine bei der Sprengung
Wasserfontaine bei der Sprengung
© Foto: Katrin Kunipatz
Wasserfontaine bei der Sprengung
Wasserfontaine bei der Sprengung
© Foto: Katrin Kunipatz
Wasserfontaine bei der Sprengung
Wasserfontaine bei der Sprengung
© Foto: Katrin Kunipatz
Wasserfontaine bei der Sprengung
Wasserfontaine bei der Sprengung
© Foto: Katrin Kunipatz
Wasserfontaine bei der Sprengung
Wasserfontaine bei der Sprengung
© Foto: Katrin Kunipatz
Wasserfontaine bei der Sprengung
Wasserfontaine bei der Sprengung
© Foto: Katrin Kunipatz
Für Bürgermeisterin Annett Lehmann sind es die dritte und vierte Munitionsbeseitigung in ihrer Amtszeit.
Für Bürgermeisterin Annett Lehmann sind es die dritte und vierte Munitionsbeseitigung in ihrer Amtszeit.
© Foto: Katrin Kunipatz
Mit der Lagebesprechung und einer Einweisung für die Helfer beginnt der Tag.
Mit der Lagebesprechung und einer Einweisung für die Helfer beginnt der Tag.
© Foto: Katrin Kunipatz
Der Sprengplatz und der Gefahrenbereich sind in der Karte markiert.
Der Sprengplatz und der Gefahrenbereich sind in der Karte markiert.
© Foto: Katrin Kunipatz
Auf einem Ponton fahren das Taucherteam und Steffen Kleinke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst zur geplanten Sprengstelle im See.
Auf einem Ponton fahren das Taucherteam und Steffen Kleinke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst zur geplanten Sprengstelle im See.
© Foto: Katrin Kunipatz
Nur kleine Metallteile sind von den 25 Handgranaten geblieben. Das grün lakierte Metallteil gehört zur Holzkiste, die am Sprengplatz unter Wasser positioniert wurde.
Nur kleine Metallteile sind von den 25 Handgranaten geblieben. Das grün lakierte Metallteil gehört zur Holzkiste, die am Sprengplatz unter Wasser positioniert wurde.
© Foto: Katrin Kunipatz
Der Sprengplatz und der Gefahrenbereich sind in der Karte markiert.
Der Sprengplatz und der Gefahrenbereich sind in der Karte markiert.
© Foto: Katrin Kunipatz
Gemeindebrandmeister Manuel Borch (l.) begleitet den Einsatz. Bei ihm laufen alle Informationen zusammen.
Gemeindebrandmeister Manuel Borch (l.) begleitet den Einsatz. Bei ihm laufen alle Informationen zusammen.
© Foto: Katrin Kunipatz
Das Signal vor der Sprengung gibt Steffen Kleinke mit einem Signalhorn.
Das Signal vor der Sprengung gibt Steffen Kleinke mit einem Signalhorn.
© Foto: Katrin Kunipatz