„Warum sind alle Nummern mit einer Straupitzer Vorwahl, wenn wir auch in Lieberose eine Verwaltungsstelle haben?“ , fragte der Lieberoser Stadtverordnete Manfred Lischeski. Er befürchtete höhere Einwahlkosten für Lieberoser Bürger.
„Keinem Bürger entstehen höhere Kosten“ , beruhigte Amtsdirektor Bernd Boschan. „Für alle Anrufe ins Amt gilt der City-Tarif. Da haben wir uns bei der Telekom vertraglich abgesichert“ , so Boschan.
Generell gelten auch die alten Telefonnummern für die Amtssitze in Lieberose und Straupitz weiter. „Die neuen Nummern sind zusätzlich und sollen eine höhere Erreichbarkeit des Amtes sichern“ , erklärte der Amtsdirektor. Die Umschaltung auf neue Nummern sei wegen der neuen Telefonanlage nötig geworden. Die spart laut Bernd Boschan dem Amt Kosten und Verwaltungsaufwand. Mit der alten Anlage war eine telefonische Weiterleitung von der Straupitzer Verwaltungsstelle zur Lieberoser nicht möglich.
Eine Erklärung zu den neuen Nummern soll im nächsten Amtsblatt erscheinen. (ar)