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| 02:43 Uhr

Über Mensch und Wald beim kulturhistorischen Streifzug

Jenny Eisenschmidt (l.) von der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg kennt sich bestens aus in der Lieberoser Heide und wird über die Zukunft der Wildnisentwicklungsflächen informieren.
Jenny Eisenschmidt (l.) von der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg kennt sich bestens aus in der Lieberoser Heide und wird über die Zukunft der Wildnisentwicklungsflächen informieren. FOTO: I. Hoberg
Lieberose. Der Förderverein Nationalpark Lieberoser Heide, die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg und der Förderverein Lieberose wollen gemeinsam mit einer Vortragsveranstaltung auf die Werte dieser Landschaft aufmerksam machen und Wissenswertes vermitteln. "Dabei geht es nicht nur allein um den ehemaligen Truppenübungsplatz, sondern auch um die umgebenden Bereiche mit ihren Übergängen in die Kulturlandschaft", erklärt Isabell Hiekel, Vorsitzende des Fördervereins Nationalpark (FNLH). red/ho

Auf der Tagesordnung für den zweiten Lieberosetag am Samstag, 28. Januar, ab 10 Uhr in der Darre steht der Vortrag "Mensch und Wald: Kulturhistorische Streifzüge in der südlichen Lieberoser Heide" von Melanie Takla. Jenny Eisenschmidt und Andreas Meißner von der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg sprechen über die Zukunft der Wildnisentwicklungsflächen auf den Lieberoser Stiftungsflächen. Auch das Wolfsmanagement in Brandenburg wird thematisiert. "Wen interessieren schon tote Tiere?" fragt Dr. René Krawczynski. Mit Insekten am Heidekraut hat sich Matthias Krebs beschäftigt, über verborgene Schätze des Schlaubetals spricht Sarah Böhm. Interessierte können sich bis zum 21. Januar per E-Mail anmelden unter: info@lieberoser-heide.de.