Aber da das Land Brandenburg keine vergleichbare Eisverordnung wie Berlin oder Hamburg hat, könne diese Freigabe nicht erteilt werden, geht aus der Mitteilung hervor.
„Dies stellt natürlich besonders im Hinblick auf die Entwicklung des Wintertourismus keine zufriedenstellende Lösung dar“ , so die TKS. Daher würde sie die Planung eines im Winter als Eislauffläche nutzbaren Areals im Zusammenhang mit der vorgesehenen Erweiterung der Schlossinsel begrüßen. „Bis es so weit ist, können wir nur auf die Nutzung der Hartmannsdorfer Teiche verweisen.“
Was die Eislaufveranstaltungen in den vergangenen Tagen in Lübbenau und Burg betrifft, würden diese auf der Eigeninitiative der dort ansässigen Gastronomen basieren, „die auch für Lübben wünschenswert wäre“ , heißt es in der Mitteilung der TKS. Für dieses Wochenende kündigt sie an, dass bei entsprechender Witterung Gurken-Paule auf der Schlossinsel Glühwein und Imbiss anbieten wird. Die Toiletten im Touristischen Zentrum sollen geöffnet sein.
Die TKS betont, dass die Eisflächen auf eigene Gefahr betreten werden und die Warnungen der Wasserschutzpolizei ernst genommen werden sollten. (red/dh)