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Technik erleichtert Wetterstatistik

Frank Selbitz hat bisher täglich die Niederschlagsmenge in Lübben-Blumenfelde selbst gemessen und notiert. Nun freut sich über moderne Technik.
Frank Selbitz hat bisher täglich die Niederschlagsmenge in Lübben-Blumenfelde selbst gemessen und notiert. Nun freut sich über moderne Technik. FOTO: priv.
Lübben. Seit wenigen Tagen gehört die Wetterstation in Lübben-Blumenfelde zu den modernsten Einrichtungen ihrer Art weltweit, teilt Frank Selbitz mit. Mit dem Modes-System mit Akonda ist die nebenamtliche Station des Deutschen Wetterdienstes jetzt in der Lage, jährlich bis zu 15 Millionen Wetterdaten zu erfassen. red/ho

Die Zeit der Augenbeobachtungen und des täglichen Messens der Niederschlagsmenge gehört nun für Lübbens "Wetterfrosch" Frank Selbitz der Vergangenheit an. Seit 30 Jahren beobachtet und notiert er den Wetterverlauf. Seit dem 1. September 1991 ist er ehrenamtlich als Klimabeobachter des Deutschen Wetterdienstes tätig. Dafür erhielt er 2016 die Wetterdienstplakette.