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| 15:32 Uhr

Schützenfest Lübben
Sven Jeschke ist neuer Schützenkönig

Sven Jeschke ist der neue Schützenkönig der Schützengilde zu Lübben. Er wurde kürzlich proklamiert.
Sven Jeschke ist der neue Schützenkönig der Schützengilde zu Lübben. Er wurde kürzlich proklamiert. FOTO: Wilhelm Tarnow
Lübben. Lübbener Gilde hat Schützenfest gefeiert.

Für die Schützengilde zu Lübben 1425/1990 stand an Wochenende wieder ein Höhepunkt des Vereinsjahres an. Am Samstag fand im Strandcafé in Lübben das 24. Schützenfest der Schützengilde zu Lübben statt.

In musikalischer Begleitung der Lindenmusikanten marschierten die Lübbener Gilde und acht Gastvereine traditionell durch den Lübbener Hain. Dort gedachten sie wieder mit einer Kranzniederlegung der Millionen Opfer des Ersten und Zweiten Weltkrieges.

Im Anschluss daran eröffnete Lübbens Bürgermeister Lars Kolan die Proklamation der Schützenkönige. Er verwies auf die langjährige, traditionsreiche Geschichte der Schützenvereine – insbesondere auf die Historie der Schützengilde zu Lübben. In der Folge wurden traditionell die diesjährigen Schützenkönige geehrt.

Zum Vereinsschützenkönig von 2018 wurde Sven Jeschke gekrönt. 1. Ritter wurde Hans-Jörg Tarnow und 2. Ritter wurde Hilmar Köhler. Bei den Vereinssenioren gewann Hans-Georg Klepzig die Königsscheibe. Auf die Plätze zwei und drei kamen Hilmar Köhler und Winfried Hille. Den Schützenkönig der Gastvereine erlangte Bernd Reichenbach (Schützengilde Golßen), vor Erich Rossa (Schützenvereinigung Leibchel) und Simone Manig (ebenso Schützengilde Golßen). Bei den Bürgern wurde Klaus Meye Sieger der Schützenscheibe. Mario Golze errang Rang zwei und Maik Vietz wurde Dritter.

Den Jugendschützenkönig in diesem Jahr holte Carl-Friedrich Lehmann. Zweiter wurde Sebastian Mickein. Platz drei belegte Noel Saupe. Schützenkönigin bei den Kindern wurde Sophia Lindow vor Paul König und Fredo Sternberger.

„Die Schützengilde zu Lübben 1425/1990 bedankt sich ganz herzlich bei den Lindenmusikanten aus Limberg sowie bei allen Gastvereinen  und Sponsoren für ihre Teilnahme“, sagt Wilhem Tarnow.