„Er erhält eine acht Zentimeter dicke Trag- und eine vier Zentimeter dicke Deckschicht“ , erläuterte Bauamtsleiterin Gudrun Padack während der Sitzung des Bauausschusses. Bereits im Jahr 2001 sei die 3,5 Meter breite Trasse durch die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) mit einer 40 Zentimeter dicken Schotterschicht befestigt worden. Auch diesmal sollen 90 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von etwa 75 000 Euro aus dem Braunkohlesanierungs-Topf fließen. Die Gemeinde muss nach Angaben der Bauverwaltung zehn Prozent und damit 7500 Euro selbst tragen.
„Der Weg schließt eine Lücke zwischen Heideblick und dem Weg rund um den Schlabendorfer See“ , so Bauamtsleiterin Padack. Außerdem sei der Steindammweg Teil des Fürst-Pückler-Radwanderweges. (tw)