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| 02:44 Uhr

Spreelagune lädt die Wasserratten ein

Lübben. (red/bt) Die Spreelagune Lübben im Ernst-von-Houwald-Damm 15 ist in diesem Jahr zum 14. Mal Austragungsort eines außerordentlichen Spektakels.

Am Sonnabend, 4. März, wollen wieder kühne Wasserhelden in die Lagune springen.

Der offizielle Auftakt des Spreetreibens südlich der Schlossinsel ist für 13 Uhr geplant. Dann wollen der Kreispräsident des DRK-Kreisverbandes Fläming-Spreewald, Dietmar Bacher, der Kreisleiter der DRK-Wasserwacht Lutz Müller und weitere Gäste aus der Koomunalpolitik das bunte Treiben eröffnen. Eine Stunde später geht es dann in die kühlen Fluten der Spree. "Mit dabei sein werden die Kameraden der Feuerwehren Lübben und Luckau sein", erklärt Katrin Tschirner vom DRK-Kreisverband.

Bereits ab 12 Uhr werden die "Niewitzer Blasmusikanten" für gute Unterhaltung sorgen. "Die Boote, die die mutigen Schwimmer entlang der Spree begleiten, werden zu Wasser gelassen. Außerdem können technikbegeisterte Besucher mit den Kameraden der Wasserwacht ins Gespräch kommen", erläutert Katrin Tschirner den Ablauf. Technik zum Anfassen werden der große Tauchanhänger der Wasserrettung sowie die ausgestellten Fahrzeuge des Katastrophenschutzes bieten, so die Sprecherin weiter.

Interessant soll es gegen 13 Uhr werden. Dann zeigen DRK-Wasserwachten aus Wildau und Zossen im Rahmen einer kleinen Übung, wie eine Wasserrettung abläuft. "Das macht hungrig", erläutert Kathrin Tschirner. Für die Stärkung der Teilnehmer sorgt die Verpflegungseinheit Königs Wusterhausen mit deftiger Erbsensuppe. Die Besucher sind eingeladen, ebenfalls kräftig zu essen.

Schließlich beginnt um 14 Uhr der Höhepunkt der Veranstaltung. Die Teilnehmer gehen ins kalte Wasser und treiben entlang der Spree bis zur Feuerwehr Lübben, wo das diesjährige Spreetreiben für die Schwimmer und die Helfer einen gemeinschaftlichen Abschluss finden wird.

Die Veranstaltung bildet traditionell den Saisonauftakt der Wasserwacht des DRK-Kreisverbands. Hier zeigen viele aktive Ehrenamtliche, was sie zu leisten imstande sind. Dabei spielen die Außen- und Wassertemperaturen keine Rolle.