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Schiesssport
Pokal des Bürgermeisters bleibt bei Lübbener Schützen

Lübben. Von Wilhelm Tarnow

Bereits zum 20. Mal fand  das Vergleichsschießen zwischen der Schützengilde zu Lübben 1425/1990 und dem Schützenverein Zweidorf von 1955 statt. Geschossen wurde zum einen um den Pokal zum Vergleichsschießen der beiden Vereine, gewidmet vom Bürgermeister der Gemeinde Wendeburg Gert Albert und zum anderen um den Wanderpreis des Bürgermeisters der Stadt Lübben (Spreewald) Lars Kolan.

Das Vergleichsschießen wird jährlich wechselnd in Zweidorf und in Lübben ausgetragen und erfolgt jedes Jahr zum Tag der Deutschen Einheit. In diesem Jahr reiste eine Delegation von sieben Schützen aus Zweidorf (in der Nähe von Braunschweig) in den Spreewald, um beide Trophäen mit in die Heimat zu nehmen. Die Schießsportdisziplinen variieren von Jahr zu Jahr und werden immer von der ausrichtenden Mannschaft festgelegt. Dieses Jahr schossen die Vereine sowohl sieben Schuss mit der KK-Pistole, aufgelegt auf eine Weite von 25 Metern, als auch mit dem KK-Gewehr, aufgelegt auf 50 Meter Entfernung.

Das beste Einzelergebnis erzielte die Lübbenerin Sylvia Arlt mit 87 Ringen und sicherte sich damit den Pokal zum Vergleichsschießen. In der Mannschaftswertung siegten ebenso die Lübbener Schützen mit 229 zu 179 Ringen und behielten damit auch den Wanderpreis ihres Bürgermeisters im Spreewald.

Im nächsten Jahr will die Schützengilde zu Lübben dann beim Gastspiel beim befreundeten Verein in  Zweidorf ihre beiden Titel natürlich  verteidigen.