(asd) Die Feuerwehrentschädigungssatzung der Stadt Lübben wurde jetzt wenige Monate nach Beschluss nachgebessert. Hintergrund ist, dass in der derzeit gültigen Satzung die Funktion des „Atemschutzbeauftragten“ fehlt. Dieser ist aber wie die Strahlenschutz- und Funkbeauftragten sowie die Atemschutzgeräteträger von der Regelung ausgenommen, dass bei mehrfacher Funktionsausübung nur die jeweils höchste Aufwandsentschädigung gezahlt wird. Die Mitglieder des Bildungsausschusses stimmten der Änderung der Satzung einstimmig zu und empfahlen dies auch den Stadtverordneten, die Ende dieses Monats darüber entscheiden.