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| 17:17 Uhr

Pro Lübben fordert provisorischen Radweg
Geh-und Radweg an der B 155: Pro Lübben fährt hin

Lübben. „Wenn der Landesbetrieb Straßenwesen nicht zu uns kommt, dann fahren wir eben hin“, so reagiert Frank Selbitz auf die jüngste Nachricht, dass dessen Vorstellung der Pläne für den Ausbau der B 115 Berliner Straße/Chaussee wegen Krankheit bis auf Weiteres verschoben wird (die LR berichtete).

Dies war eigentlich für die Sitzungen der Fachausschüsse kommende Woche angekündigt worden. Die Stadtverwaltung hatte überlegt, ersatzweise selbst zu informieren, sich jedoch dagegen entschieden.

Pro Lübben fordert einen wenigstens provisorischen Ausbau des Geh- und Radwegs, der dort teils aus Betonplatten, teils aus Sand besteht und nur auf kurzer Strecke instand gesetzt ist. Doch das Provisorium kostet Geld, und der Ausbau der Straße scheint in Sicht zu sein. „Wir brauchen belastbare Daten, Fakten und Zahlen, um eine Entscheidung treffen zu können“, so Frank Selbitz, „also fahren wir zum Landesbetrieb“. Die Fraktion habe um einen Termin noch in 2018 gebeten.

(red/is)