Dies war eigentlich für die Sitzungen der Fachausschüsse kommende Woche angekündigt worden. Die Stadtverwaltung hatte überlegt, ersatzweise selbst zu informieren, sich jedoch dagegen entschieden.

Pro Lübben fordert einen wenigstens provisorischen Ausbau des Geh- und Radwegs, der dort teils aus Betonplatten, teils aus Sand besteht und nur auf kurzer Strecke instand gesetzt ist. Doch das Provisorium kostet Geld, und der Ausbau der Straße scheint in Sicht zu sein. „Wir brauchen belastbare Daten, Fakten und Zahlen, um eine Entscheidung treffen zu können“, so Frank Selbitz, „also fahren wir zum Landesbetrieb“. Die Fraktion habe um einen Termin noch in 2018 gebeten.