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| 15:49 Uhr

Paul-Gerhard-Kirche
Podiumsdiskussion und neue Ausstellung in Lübben

 „Fremde in Brandenburg“  ist das Thema einer Diskussionsrunde  und einer neuen Ausstellung in Lübben.
„Fremde in Brandenburg“  ist das Thema einer Diskussionsrunde  und einer neuen Ausstellung in Lübben. FOTO: Dorn
Lübben. Zuwanderung gestern und heute betrachtet.

Am Freitag, dem 26. April, wird die Wanderausstellung „Fremde in Brandenburg?“ in der Lübbener Paul-Gerhardt-Kirche mit einer Podiumsdiskussion eröffnet. Die Ausstellung zeigt, dass Migration in Brandenburg kein neues Thema ist. Integration war dennoch immer eine schwere Aufgabe, und sie brauchte ihre Zeit.

Zwölf Ausstellungstafeln werfen ein Schlaglicht auf Zuwanderer und Flüchtlinge damals und heute sowie auf die Hintergründe ihrer Einwanderung. Der Initiator der Ausstellung, Wolfgang Balint von der überparteilichen Europaunion, wird in die Ausstellung einführen. Ob und wann die Lausitz zur Heimat geworden ist, will die Hörfunkjournalistin Sophia Wetzke im Anschluss mit Menschen diskutieren, die als Fremde in die Lausitz kamen. Das Publikum ist zum Mitdiskutieren eingeladen.

Die Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kein schöner Land. . .“ vom Kirchenkreis Niederlausitz beginnt um 19 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche am Markt in Lübben. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung kann am Samstag zwischen 14 und 17 Uhr, am Sonntag zwischen 11.30 und 17 Uhr sowie Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 12 sowie 14 bis 17 Uhr besichtigt werden.