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| 01:00 Uhr

Monika Dinter: „Gefühl der Dankbarkeit“

Lübben.. Heute vor 15 Jahren konstituierte sich die erste frei gewählte Stadtverordnetenversammlung in Lübben. Das Jubiläum ist Anlass für eine RUNDSCHAU-Serie, Abgeordnete nach ihrer damaligen Erwartung und heutigen Motivation zu befragen, die von Anfang an in diesem Gremium arbeiten. Krino Müller

Eine von ihnen ist Monika Dinter (CDU).

Mit welchen Erwartungen sind Sie nach der Wende in die erste frei gewählte Stadtverordnetenversammlung gegangen„
Mit der Erwartung, dass ich die Entwicklung Lübbens und das Lebensumfeld der Menschen in allen Bereichen mitgestalten kann. Beseelt war ich von dem Gefühl der Dankbarkeit, die Wende erleben zu dürfen. Früher konnte ich mich gesellschaftlich nicht engagieren, ohne weltanschaulich vereinnahmt zu werden.

Wie hat sich die Motivation, etwas für Lübben erreichen zu wollen, seitdem entwickelt“
Meine Motivation ist nach wie vor sehr hoch. Das muss so sein, denn was ich beruflich alles dazubekommen habe, nimmt viel Zeit und Kraft in Anspruch. Ich sehe auch sehr positiv den Umgang der Abgeordneten miteinander. Entscheidungen fallen in der Regel nach Abwägung der Sachargumente. Motivation ist auch, dass ich sehen kann, was in Lübben erreicht wurde.

Was halten Sie für die wichtigste Entwicklung, die Lübben in diesen 15 Jahren gemacht hat?
Lübben ist auf dem Weg, auch was das äußere Erscheinungsbild angeht, die liebenswürdige Kleinstadt zu werden, von der ältere Menschen so schwärmen und in der man gerne lebt. Status Kreisstadt, Erholungsort und ebenfalls Gesundheitsstandort gehören zu den wichtigsten Entwicklungen.

Mit MONIKA DINTER
sprach Krino Müller