| 02:48 Uhr

Messe-Splitter

Trecker fahren und baggern Auf dem Parcours vom Agro-Service Luckau standen Mähdrescher, Traktor und Bagger kaum einmal still. "Das Mitfahren ist bei allen Altersgruppen sehr beliebt", sagte Mitarbeiter Holger Möller. bkh

Einerseits biete das Unternehmen dem Nachwuchs damit eine praktische Gelegenheit, Interesse an der modernen Landtechnik zu gewinnen. "Aber auch viele der Erwachsenen sind echt begeistert von der neuen Technik und ihren Möglichkeiten", sagte Möller.

Kulinarische Köstlichkeiten Köstliches schwarzes Olivenpesto und leckeren Lachsschaum auf vorher selbst gebackenem Roggen-Buchweizenbaguette servierte Miele-Tafelkünstler Volker Hecht aus Cottbus am Stand vom Dahmer Kücheneinrichter Kranz. Auch mit einem Spargelragout, gegartem Perlhuhn und knusprigen Streuseln aus Äpfeln verwöhnte er die Gaumen der Besucher.

Kochprofi testet Schüler Der Lübbener Mietkoch Lutz Thiede zauberte im Zelt der Stadt- und Überlandwerke Luckau-Lübbenau (Süll) leckere Kostproben auf Kartoffelhälften. Er ist zudem Mitglied der Jury beim Schülerwettbewerb um den Kochpokal der Süll. "Vor zwei Jahren begannen wir mit zwei Schulen in Luckau und Lübbenau. In diesem Jahr waren es schon vier, die sich beteiligten", umriss Torsten Handritschk die Entwicklung. Er soll noch ausgeweitet werden.

Silber für Hauptmannsbratwurst

Mit ihrer neuesten Kreation, der Hauptmannsbratwurst, punktete die Landfleischerei Apel eine Woche vor der Niederlausitzer Leistungsschau bei der Bratwurstmeisterschaft in Berlin. Für die mit Schwarzbier, Röstzwiebel, Bärlauch und Thymian gewürzte Bratwurst erhielt sie eine Silbermedaille, wie Jürgen Reichard-Apel informierte. Auch die Landbratwurst kam in der Konkurrenz von zehn Mitbewerbern auf den zweiten Platz.

79 Euro Rabatt erstrampelt

"165 Kilokalorien, das sind 330 Kilowattstunden Gutschrift. Eine super Leistung", lobte Energieberater Torsten Handritschk den Cahnsdorfer Jörg Laurisch auf dem stationären Fahrrad im Zelt der Süll. "Das ist ein Fitnesstest für Feuerwehrleute", urteilte der Cahnsdorfer. Seine erradelten Kilowattstunden ließ er dem Willmersdorf-Stöbritzer Feuerwehrmann Sebastian Pötsch gutschreiben. Dieser hatte in den vier Minuten des Radelns 100 Kilokalorien verbrannt und bekam damit 48 Euro Rabatt für seine Stromrechnung.