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| 02:42 Uhr

Lübbener Stadtverwaltung mit neuer Stimme für die Öffentlichkeit

Dörthe Ziemer (2. v. l.) ist seit Anfang Januar für die Öffentlichkeitsarbeit in der Stadtverwaltung Lübben zuständig und gut in das Team des Bürgermeisters aufgenommen worden, zu dem unter anderem Grit Britze (l.), Anja Rasch, Sandy Pötschick (2. v. r.) und Ilona Herzke (r.) gehören.
Dörthe Ziemer (2. v. l.) ist seit Anfang Januar für die Öffentlichkeitsarbeit in der Stadtverwaltung Lübben zuständig und gut in das Team des Bürgermeisters aufgenommen worden, zu dem unter anderem Grit Britze (l.), Anja Rasch, Sandy Pötschick (2. v. r.) und Ilona Herzke (r.) gehören. FOTO: I. Hoberg
Lübben. Die ersten Anfragen von der Presse und von Bürgern hat Dörthe Ziemer (39) schon auf dem Tisch gehabt und beantwortet. Auch Zuarbeiten für den Bürgermeister legte sie bereits vor und erledigte die Schlussredaktion für den Stadtanzeiger. I. Hoberg

Zum 1. Januar übernahm die bisher freiberuflich tätige Journalistin in der Stadtverwaltung Lübben den Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Sie folgt Hannelore Tarnow, die nach 27 Jahren zum Jahresende in den Ruhestand ging.

Dörthe Ziemer lebt mit ihrer Familie in Klein Köris, Lübben und der Spreewald sind ihr vertraut. "Ich bin in Luckau aufgewachsen, habe dort mein Abitur gemacht und später in Berlin Russistik, Germanistik und osteuropäische Geschichte studiert", erzählt sie. Das anschließende Volontariat bei der Lausitzer Rundschau absolvierte sie damals in der Lokalredaktion Finsterwalde. Sie arbeitete dann für die Zeitungen 20 Cent, Lausitzer Rundschau und Märkische Allgemeine, war Redakteurin und Projektmanagerin bei n-ost, einem Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung. "Zu Konferenzen und Recherchereisen war ich in Osteuropa unterwegs", sagt sie.

Ein Jahr lang unterrichtete Dörthe Ziemer an der Grundschule Halbe in einer Willkommensklasse Deutsch. "Dort habe ich gute, wichtige Erfahrungen gesammelt", betont sie. Von der Ausschreibung der Stelle in der Lübbener Stadtverwaltung habe sie übrigens über Facebook erfahren. "Da war ich gerade in Moskau", erklärt sie. Auch ihre Erfahrungen mit den Sozialen Medien wird sie in ihr neues Arbeitsgebiet einbringen.