Eingeflossen sind auch die Gelder von der Sammlung zum Stadtfest, eine Spende des Inhabers des Strandcafés sowie der Stadtverwaltung. Mitarbeiterinnen hatten beim Tag der offenen Tür ein Büfett organisiert und für die DKMS gesammelt. "Mit diesem Geld können neue Spender registriert werden - und es kann an der Forschung gegen Blutkrebs weitergearbeitet werden", erklärt Ramona Petrick. Die Registrierung eines neuen Spenders kostet 40 Euro, wie die Spendenorganisation auf ihrer Internetseite mitteilt. Seit 1991 werde daran gearbeitet, für Patienten weltweit den passenden Spender zu finden. Nach Angaben der DKMS haben sich bereits fünf Millionen Stammzellspender dem Kampf gegen den Blutkrebs angeschlossen.

Die Lübbenerin ist von der großen Unterstützung für die Aktion beeindruckt und verweist darauf, dass nicht nur eine Geldspende wichtig ist. "Es sollten sich auch möglichst viele Menschen typisieren lassen", sagt sie.

Weitere Infos zur Knochenmarkspenderdatei und zu den Möglichkeiten der Typisierung gibt es unter www.dkms.de .