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| 18:00 Uhr

Lübben
Lübbener Gymnasium ist MINT-freundlich

Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (3.v.l.) ehrt Schulleiter Ulrich Haase (4.v.l.), Ulricke Hilgenfeld (5.v.l.), Lucian Roschek (6.v.l.) und Lehrer Hans-Werner Schmidt (7.v.l.) vom Paul-Gerhardt-Gymnasium als „MINT-freundliche Schule“ 2018.
Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (3.v.l.) ehrt Schulleiter Ulrich Haase (4.v.l.), Ulricke Hilgenfeld (5.v.l.), Lucian Roschek (6.v.l.) und Lehrer Hans-Werner Schmidt (7.v.l.) vom Paul-Gerhardt-Gymnasium als „MINT-freundliche Schule“ 2018. FOTO: Presse MINT
Lübben. Drei Einrichtungen aus LDS erhalten Auszeichnung.

Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst hat am Montag im Hasso-Plattner-Institut in Potsdam „MINT-freundliche Schulen“ und „Digitale Schulen“ 2018 ausgezeichnet. Insgesamt erhielten acht Schulen aus Brandenburg diese Auszeichnung – darunter auch drei Einrichtungen des Landkreises Dahme-Spreewald. Das Paul-Gerhard-Gymnasium in Lübben ist damit bereits zum dritten Mal als „MINT-freundliche Schule“ geehrt worden. Auch das OSZ Dahme-Spreewald und die Grundschule „Teupitz am See“ erhielten nach intensiver Prüfung den Titel erneut.

Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst sagt: „Es lohnt sich, Anstrengungen zu unternehmen, um möglichst viele junge Heranwachsende für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und ihnen fundierte MINT-Kompetenzen zu vermitteln. Auch die ‚digitale Schule‘ ist unerlässlich: Lehrkräfte müssen qualifiziert, die Schule digital ausgestattet und Konzepte zur digitalen Bildung dauerhaft implementiert werden. So wird die Schule zukunftsfähig gemacht.“

Bundesweit gibt es 1700 MINT-freundlichen Schulen. Die Einrichtungen wollen mit dieser Ausrichtung Schulentwicklung mit digitaler Transformation verknüpfen. „Mit unserem Auszeichnungsprogramm ‚Digitale Schule’ setzen wir jetzt ein wichtiges Zeichen, um die Schulen auch bei diesem komplexen Thema zu unterstützen, sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen!“.

Um diese Auszeichnung zu erhalten, gibt es einen anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalog für Schulen mit MINT-Schwerpunkten. Sie durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess. Die Auszeichnung als „MINT-freundliche Schule“ spiegelt ein überdurchschnittliches Engagement in diesem Thema wieder. 

„Schule muss wieder voran- und nicht hinterhergehen. MINT-freundliche Schulen beweisen, dass eine strukturierte und gleichzeitig kreative Beschäftigung mit Technik eine große Chance bietet, viele Menschen für Technik zu gewinnen., sagt die Geschäftsführerin der A.M.M. GmbH, Kathrin Schwarz. Sie ist überzeugt davon, „dass die MINT-freundlichen Schulen vorangehen und zum Label „Schule 5.0“ beitragen.“