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| 03:02 Uhr

Lübbener Gurkensteiger auf dem Weg nach Polen

Ingo Pietsch zieht einen 80 Kilogramm schweren Dummy als Teil des Wettkampfs über eine Strecke von 80 Metern.
Ingo Pietsch zieht einen 80 Kilogramm schweren Dummy als Teil des Wettkampfs über eine Strecke von 80 Metern. FOTO: Feuerwehr Lübben
Lübben. Seit dem gestrigen Mittwoch sind die Lübbener "Gurkensteiger" wieder unterwegs. Diesmal nehmen sie am Feuerwehr-Wettkampf im polnischen Torun teil. red/is

In Gladbach und Köln konnten sie in der Mehrkampf-Disziplin des "Toughest Firefighter alive" (TFA), des härtesten Feuerwehrmanns der Welt, zuvor einige Erfolge verbuchen.

Das TFA-Team ging Anfang des Monats bei den Europameisterschaften in Mönchengladbach an den Start: "Es starteten Kameraden aus Deutschland, Österreich, Polen, Frankreich, Tschechien, Großbritannien und den USA", berichtet Hagen Mooser. An vier Stationen mussten sie in Feuerwehreinsatzkleidung mit einem Pressluftatmer auf dem Rücken unter anderem einen 80 Kilogramm schweren Dummy 80 Meter weit ziehen.

Der Lübbener Phillip Mooser belegte unter 142 Einzelstartern einen beachtlichen 31. Platz (8. Platz in seiner Altersklasse). Ingo Pietsch erkämpfte sich den 96. Platz (9. Platz in seiner AK). Gesamtsieger wurde Joachim Posanz von der Berufsfeuerwehr Göttingen. Als Team konnten Ingo Pietsch, Phillip und Hagen Mooser mit Verstärkung von Jannik Palluck (FF Fritzlar/Hessen) Platz zehn von 23 Mannschaften feiern.

Vergangenes Wochenende waren die "Gurkensteiger" in Köln am Start. Über 750 Treppenstufen galt es, 138 Höhenmeter zu überwinden und so die 41. Etage des Köln-Turms im Mediapark zu erreichen. Phillip Mooser und Markus Szolkovy brauchten dafür 8:10 Minuten und kamen auf Platz sieben. Oliver Nopper und Maik Mengert landeten auf Platz 31, Phillip Mooser und Tomas Splieth auf Platz 50.