Salz werde relativ wenig verwendet. Lediglich an besonders gefährlichen Punkten wie Treppen, Brücken und Fußgängerüberwegen werde Salz eingesetzt.

Das ist laut Stadtverwaltung auch der Grund dafür, dass es in Lübben im Gegensatz zu anderen Kommunen trotz anhaltenden Frostes bisher zu keinem Engpass bei Salz gekommen ist. “Auch für die nächsten Tage und Wochen ist ausreichend Streugut vorhanden„, sagte die Rathaussprecherin.

Der Baubetriebshof habe vor Wintereinbruch 80 Tonnen Kies, 86 Tonnen Splitt und sechs Tonnen Streusalz geordert. Der Winterdienst, der bei der derzeitigen Wetterlage am Morgen bereits ab 4 Uhr im Einsatz ist, konzentriere sich auf die Hauptverkehrsstraßen. Das städtische Winterdienstteam sei von sechs auf 20 Mitarbeiter verstärkt worden. Außerdem werde die Stadt bei der Räumung der Straßen von der Strabag und der Tief- und Landschaftsbau Tieba GmbH Lübben unterstützt. ue