Nach einer weniger spannenden, aber fairen Partie unterlagen die Lübbener mit 4751: 4884 Kegel dem Gastgeber Wachsbleiche.
Nach dem ersten Durchgang lagen die Lübbener nur mit knappen neun Kegel zurück, und man war voller Hoffnung. Doch im zweiten und dritten Durchgang machten die Cottbuser Druck und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht.
Sie bauten ihre Führung kontinuierlich auf 133 Kegel aus und siegten damit verdient. Hinzu kommt, dass Sportkamerad Bernd Dohm während des dritten Durchganges ausgewechselt werden musste. Für ihn spielte Steffen Majenz.
Den Tagesbesten stellte der KSV 68 Lübben mit Steffen Rechenberger, der 858 Kegel spielte. Beim Gastgeber Cottbus war Lutz Herrmann mit 841 Kegel der Beste.
Dadurch, dass der KSV ersatzgeschwächt in Cottbus an den Start gehen musste, war die Chance zu gewinnen sehr gering. Hinzu kommt, dass alle Spieler beim Abräumen unkonzentriert spielten und sich hier erhebliche Fehler einschlichen.
Im Einzelnen erreichten die Spieler folgende Ergebnisse: Steffen Rechenberger 858, Kay Rechenberger 792, Steffen Weinack 792, Thomas Rechenberger 790, Ronny Weinack 776 und Bernd Dohm/Steffen Majenz 743 Kegel.
Unter anderen Voraussetzungen wäre ein achtbares Ergebnis möglich gewesen. Das nächste Spiel bestreiten die Herren gegen Groß Kölzig II. Hier sollte ein Sieg möglich sein.