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| 02:49 Uhr

Königs Wusterhausen trotzt fremdenfeindlicher Demo

Königs Wusterhausen. In Königs Wusterhausen haben zu Wochenbeginn an die 100 Bewohner für eine offene und tolerante Gesellschaft in ihrer Stadt demonstriert. Sie haben sich so gegen einen Abendspaziergang des fremdenfeindlichen Pegida-Ablegers "Brandenburger für Meinungsfreiheit und Mitbestimmung" (Bramm) gewehrt. Jan Siegel

Bramm hatte 100 Demonstranten angekündigt. Nach Königs Wusterhausen zum Abendspaziergang gekommen waren dann gerade mal 40, meist schwarz gekleidete Unterstützer der Bewegung.

Rund 100 Gegendemonstranten verteilten sich in der Bahnhofstraße und der Eichenallee, pfiffen und trällerten, was das Zeug hielt und setzten so ein klares Zeichen gegen den Pegida-Ableger.