Völlig verschreckt sei es danach von Polizeikräften, Mitarbeitern des Tierparks und Feuerwehrleuten aufgefunden worden. Tierpark-Direktor Dr. Jens Kämmerling hatte den Ausreißer anschließend mit einem Pfeil betäubt. Das Tier sei danach in einer Transportkiste zurückgebracht worden.
Jetzt hat sich das etwa sieben Jahre alte Känguru von dem Schock wieder erholt, so Kämmerling. „Wir wissen allerdings noch nicht, wie dem Tier die Flucht gelingen konnte“ , sagte Kämmerling. Möglicherweise sei es durch den Wassergraben gesprungen. „Das wäre allerdings sehr ungewöhnlich für ein Känguru“ , so der Tierpark-Chef.
Ein zusätzliches Tor soll jetzt erst einmal weitere Ausflüge verhindern. (sh)