ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 02:52 Uhr

Kämmerer schlägt einmalige Zahlung für Folgekosten vor

Lübben. Der Finanzausschuss der Stadtverordnetenversammlung Lübben hat die Beschlussvorlage zur Auflösung des Zweckverbandes "Gewässerrandstreifenprojekt Spreewald" zum 31. Dezember 2014 mehrheitlich befürwortet. I. Hoberg

Der Bürgermeister soll beauftragt werden, die endgültige Fassung der Auseinandersetzungsvereinbarung zur Auflösung des Zweckverbandes zu unterzeichnen. Kämmerer Lutz Gottheiner sprach sich dafür aus, dass die Folgekosten, die bis 2029 ermittelt wurden, als einmalige Zahlung abgegolten werden. Sie betragen für die Stadt Lübben rund 41 600 Euro. Die Anregungen aus der Einwohnerfragestunde, die Thomas Fischer eingebracht hatte, werden an den Bauausschuss weitergegeben, der sich am heutigen Donnerstag ab 17 Uhr im Rathaus auch mit dieser Thematik befassen wird. Er hatte darauf hingewiesen, dass die Einnahmeseite durch den Flächenbesitz genauer betrachten werden sollte und auch die Verwaltungskosten aus seiner Sicht reduziert werden könnten. Der Kämmerer erklärte, dass die Stadt nur einen geringen Flächenanteil und damit auch nur einen kleinen Stimmanteil habe. Eine Arbeitsgruppe des Zweckverbandes, in der alle Mitglieder vertreten sind, hat die Vereinbarung erarbeitet. Sie wurde dem Bundesamt für Naturschutz zur Prüfung übergeben und nicht beanstandet.