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| 19:35 Uhr

Nach Vorfällen in Königs Wusterhausen
Jugendamt warnt vor falschen Mitarbeitern

Lübben. In Teltow-Fläming ist kürzlich schon vor „falschen“ Mitarbeitern des Jugendamtes gewarnt worden. Es handelt sich zumeist um  zwei Personen, die telefonisch oder persönlich angeben, Beschäftigte des Jugendamtes zu sein und aus Kinderschutzgründen die Wohnung und das Kind in Augenschein nehmen zu müssen.

Da es nun auch in Königs Wusterhausen zu einem ähnlichen, ungeklärten Vorfall kam, weist auch der Landkreis Dahme-Spreewald darauf hin, dass die Sozialarbeiter stets Dienstausweise mit sich führen und sich unbekannten Familien gegenüber ausweisen. Ein unangemeldeter Hausbesuch ist oftmals zur Prüfung einer Kinderschutzmeldung unerlässlich. In den meisten Fällen würden Visitenkarten hinterlassen, auf der die Kontaktdaten der Fachkraft vermerkt sind, teilt das Jugendamt mit. Das Amt bittet darum, sich auf jeden Fall die Namen von unbekannten behördlichen Besuchern nennen zu lassen und die Dienstausweise zu prüfen. Das Jugendamt steht dabei hilfreich zur Seite.