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| 01:39 Uhr

Jüngste Lübbener Turnerinnen am erfolgreichsten

Gute Platzierungen erzielten die Mädchen des Lübbener Turnvereins bei einem Vergleichswettkampf mit vier anderen Vereinen. Foto: privat
Gute Platzierungen erzielten die Mädchen des Lübbener Turnvereins bei einem Vergleichswettkampf mit vier anderen Vereinen. Foto: privat FOTO: privat
Lübben. Bei einem Vergleichswettkampf sind die Starterinnen des gastgebenden Lübbener Turnvereins in den jüngsten Altersklassen am erfolgreichsten gewesen. Insgesamt seien 35 Mädchen und acht Jungen im Alter zwischen sechs und 16 Jahren bei diesem Vergleich zwischen Vereinen aus Lübben, Spremberg, Peitz, Burg und Bademeusel angetreten, informiert Silvia Stöbe vom Gastgeber. red/dh

Demnach belegte Lisa-Marie Schulz den zweiten Platz vor Miriel Tirpitz bei den Sechsjährigen. Sie absolvierten Übungen am Boden, auf der Bank, am Reck und Kasten. In der höheren Altersklasse (AK) P3, die auch schon auf dem Balken turnt, siegte Florentine Brauer vor Sophie Jauernig.Die meisten Starterinnen zählte Silvia Stöbe zufolge die AK P4. Die Lübbener Turnerinnen Sabine Junghans und Gina Marie Jahn belegten den neunten und den elften Platz. "In der AK P5 werden schon schwierigere Übungen unter anderem am Stufenbarren geturnt. Charline Wolschke wurde Drittplatzierte vor Johanna Stöbe, Charlene Gerhard und Denise Schichan", so Slvia Stöbe.In der Altersklasse KM IV werden von den elf- und zwölfjährigen Mädchen Kürübungen mit Pflichtelementen an den Geräten Boden, Balken, Stufenbarren und Sprungtisch verlangt. Anja Balke und Marie Christin Grüning erreichten Platz 5 und 6.Eine Altersklasse höher nahmen nur drei Sportlerinnen am Wettkampf teil. Marie Josephin Tarnow aus Lübben wurde Zweite. Bei den 16-jährigen Mädchen gab es nur eine Starterin: "Wir zollen Katharina Balke aus Lübben Respekt, dass sie trotzdem zum Wettkampf antrat."Die Kampfgerichte hätten viel zu tun gehabt und sich bemüht, alle Turner gerecht zu bewerten, so Silvia Stöbe. "Insbesondere bei den Jüngeren gab es viel Aufregung. Mancher konnte es kaum abwarten, am Gerät zu turnen. Doch auch die erfahreneren ,alten Hasen' zeigten Nerven, scheuten den Sprung über den Sprungtisch und brauchten Trainer, die ihnen Mut machten." Neben Erfolg und Freude gab es für die jungen Sportler kleine Enttäuschungen und Tränen. Aber im Endergebnis war es laut Einschätzung von Silvia Stöbe ein gelungener, fairer Wettkampf. red/dh