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| 01:37 Uhr

Heideblicker mit einer Meinung zur TAZV-Verbandsversammlung

Langengrassau. Während ihrer Sitzung am 14. März wollen sich die Gemeindevertreter Heideblicks mit dem Trink- und Abwasserzweckverband (TAZV) Luckau beschäftigen.



Norbert Zittlau (AWGH), selbst Mitglied in der Verbandsversammlung, hatte angeregt, die Gemeindevertreter und Bürger frühzeitig über die Tagesordnung und die Inhalte der nächsten Verbandsversammlung zu informieren. “Die nächste Arbeitsberatung des Verbandes ist am 16. März, die Verbandsversammlung folgt am 30. März„, so Zittlau.

Auf der Tagesordnung stünde der zweite Statusbericht des hoch verschuldeten Verbandes, bei dem es um Ist-Stände und Prognosen gehe. “Außerdem soll über die Entwicklung im Trinkwasser- und Abwasserbereich entschieden werden.„

Offenbar stünden auch Gebührenerhöhungen an, informierte Zittlau die Mitglieder im Hauptausschuss der Gemeinde. Die Einwohner sollten frühzeitig mit der Problematik konfrontiert werden, so der Abgeordnete.

Hintergrund dieses Vorschlags ist offenbar die Tatsache, dass sich die Einwohner Heideblicks, obwohl mit fünf Mitgliedern in der Verbandsversammlung vertreten, von einigen TAZV-Beschlüssen überrollt sehen. So etwa mit der geplanten Stilllegung der drei Wasserwerke Waltersdorf, Schwarzenburg und Bornsdorf, die der TAZV Luckau bereits im vergangenen Jahr beschlossen hatte.

Heideblicks Bürgermeister Bodo Lott (parteilos) ist Vorstandsmitglied im TAZV. Er sicherte den Abgeordneten zu, ihnen die entsprechenden Dokumente zur Gemeindevertretersitzung zukommen zu lassen.

Gabriele Bernhardt