Unten im Hof kommt allerdings nicht eine an. Das schafft allein ein einziger räuberischer Puschelschwanz, der schon seit Wochen hier herumwuselt: Baum rauf mit Gekecker, Nuss aus der grünen Hülle geschält, manchmal ein Teil davon einem mit Laubharke herumstehenden Menschen auf den Kopf geworfen, wieder runter vom Baum - diesmal mit der Nuss - und ab in die Heimathöhle. Im Zehnminutentakt. Die Katze findet nicht, dass sie eingreifen müsste, und ich werde mich hüten, mich vor den Nachbarn als Eichhörnchenjäger lächerlich zu machen. Statt Nüssen sammle ich jetzt lieber Holz, denn wenn schon so ein kleiner Kerl so viel Wintervorräte zusammenramscht, wie hart und kalt müssen da erst die kommenden Zeiten für unsereinen werden.