Zwischen den Anschlussstellen Teupitz und Groß Köris war ein Klein- LKW auf einen mit Kohlestaub beladenen Sattelzug aufgefahren. Menschen wurden dabei aber offenbar nicht verletzt. Da Kohlestaub unter Druck und dementsprechend hoher Temperatur transportiert wird, bestand Explosionsgefahr. Nachdem zunächst beide Fahrtrichtungen der A13 vollständig gesperrt waren, konnte nach einer Überprüfung des Druckbehälters kurz nach 10:00 Uhr die Fahrtrichtung Dresden wieder frei gegeben werden. Da die Bergung der Fahrzeuge über mehrere Stunden andauerte, kam es in Richtung Berlin bis zum Nachmittag zu erheblichen Staus.