Die CEP Central European Petroleum beginnt am Montag, 22. Juni, mit dem Rückbau des Bohrplatzes Märkische Heide. „Das erforderliche Entwicklungspotential ist an diesem Standort nicht gegeben. Wir werden den ursprünglichen Zustand wieder herstellen: Wo vorher Acker war, wird auch bald wieder Acker sein“, erläutert Stephan Grafen, Leiter Unternehmenskommunikation und Umfeldmanagement der CEP.

Zufahrt und Brunnen bleiben nach Probebohrung erhalten

Erhalten bleiben auf Wunsch der Gemeinde die Zufahrt zum Bohrplatz an der Straße zwischen Biebersdorf und Krugau und der seinerzeit angelegte Brunnen, der von CEP zur Einbindung in die öffentliche Löschwasserversorgung hergerichtet und später dauerhaft an die Gemeinde übergeben werden soll.
„Die Freiwillige Feuerwehr leistet einen unschätzbaren Dienst an der Gemeinschaft und wir haben die Wehr der Gemeinde über Jahre immer als guten und verlässlichen Partner erlebt. Deshalb freuen wir uns, wenn wir dieses ehrenamtliche Engagement durch diese Nachrüstung des Brunnens wertschätzen dürfen. So wollen wir uns für die stets gute Nachbarschaft in der Gemeinde bedanken“, so Stephan Grafen weiter.

Sechs bis acht Wochen für Rückbau

Der Rückbau beginnt am Montag, 22. Juni, und wird voraussichtlich sechs bis acht Wochen dauern. Für den Abtransport des ausgebauten Materials aus dem rund 2.600 Quadratmeter großen inneren und dem rund 3.600 Quadratmeter großen äußeren Bereich des Bohrplatzes werden Schätzungen des Unternehmens zufolge insgesamt 700 Lkw‐Ladungen benötigt.
Ein weiteres Testfeld für die Suche nach Erdöl unterhält die CEP in Guhlen am Schwielochsee. Dort wurden zwei Ansatzpunkte verfüllt, zwei weitere sind noch offen.