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| 19:31 Uhr

Neuseeland
Ein Exemplar der RUNDSCHAU für Neuseeland

Farewell Split. Ein Exemplar der Lausitzer Rundschau, Ausgabe Lübben, vom 16./17. Februar 2017 hat Frank Selbitz in Neuseeland übergeben. Anlass war sein sein Besuch des i-Site Informationszentrums für die Ausstellung über das Leben und die Veränderungen der Landschaft des größten „Sandhakens“ von Farewell Split.

Ein Exemplar der Lausitzer Rundschau, Ausgabe Lübben, vom 16./17. Februar 2017 hat Frank Selbitz in Neuseeland übergeben. Anlass war sein sein Besuch des i-Site Informationszentrums für die Ausstellung über das Leben und die Veränderungen der Landschaft des größten „Sandhakens“ von Farewell Split.

Als Frank Selbitz, bekannt als Lübbener Nachtwächter und Hobby-Reisender, im Februar des vergangenen Jahres in der Region weilte, kam es zur größten Walstrandung seit 1918. Es verirrten sich 750 Wale und trieben mit der Flut ins seichte Wasser. Mit einsetzender Ebbe blieben sie am Strand liegen. In einer beispiellosen Rettungsaktion halfen damals viele Neuseeländer und Touristen, die Tiere tagsüber feucht zu halten.

Frank Selbitz gehörte zu den freiwilligen Helfern. Sein Erlebnis stellte er in einem Bericht mit Fotos der Lausitzer Rundschau zur Verfügung. Ingvil Schirling ergänzte mit aktuellem Zahlenmaterial den Artikel, der in der Wochenendausgabe vom 16./17. Februar 2017 veröffentlicht wurde. Diesen Artikel nahm Frank Selbitz jetzt auf seine diesjährige Neuseeland-Tour, bei der er u.a. über die totale Mondfinsternis, die in Deutschland nicht sichtbar war, für die Lausitzer Rundschau berichtete, mit und überreichte ihn dem i-Site Zentrum. Morgane Box freute sich über das im Bilderrahmen überreichte Präsent, zumal es die erste Berichterstattung über die Jahrhundert-Strandung der Wale aus dem Ausland ist, die dem i-Site übergeben wurde. In der Ausstellung im i-Site Zentrum erhielt der Artikel sofort eine Platz im Eingangsbereich. Morgane Box freut sich über den Zeitungsartikel doppelt, denn die meisten Besucher des Zentrums sind Deutsche und diese Fragen traditionell sehr viel. „Wir werden jetzt auf den Artikel verweisen können, der alle Informationen zur Wal-Strandung 2017 enthält. Außerdem ist es eine angemessene Erinnerung an das tragische Ereignis, bei dem knapp 500 Tiere den Tod fanden.“