Daher seien sie beide “irritiert„, dass die Ministerin in ihrer Antwort vor dem Landtagsplenum “nicht mit einer Silbe auf die negativen Ergebnisse der letzten Testreihen einging„.

Die Spreewälder bräuchten jedoch Planungssicherheit, forderten die Landtagsabgeordneten. Schippel: “Aus meiner Sicht muss eine voraussichtliche Verlängerung der Frist so ausfallen, dass sie zumindest den steuerlichen Abschreibungszeitraum berücksichtigt.„ Tack wolle eine Lösung “in Abstimmung mit den Betroffenen„. Die Einführung von E-Motoren an Spreewaldkähnen war ursprünglich für 2007 verfügt, mangels Technik jedoch auf 2012 verschoben worden. Erste Tests im Spätsommer hatten gezeigt, dass die Technik noch immer nicht praxistauglich ist. jg