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| 02:50 Uhr

Doppel-Unfall auf der A 13 mit acht Verletzten

Lübben/Staakow. Die beiden Unfälle auf der Autobahn 13 zwischen Freiwalde und Staakow haben die Polizei und die Rettungskräfte am Sonntag in Atem gehalten. Acht Verletzte mussten behandelt werden. Ein Schaden von insgesamt 100 000 Euro ist entstanden. Die Autobahn musste zeitweise gesperrt werden. red/bt

Gleich zwei Verkehrsunfälle mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und Verletzten haben sich am Sonntag auf der Autobahn 13 ereignet. Zwischen Freiwalde und Staakow sind in Fahrtrichtung Berlin zwei Pkw aufeinander gefahren und anschließend in einen dritten Pkw gekracht. Bei diesem Unfall sind insgesamt fünf Personen verletzt worden. Darunter befand sich ein sechsjähriges Kind. "Der Rettungsdienst brachte die Verletzten in umliegende Krankenhäuser", sagte Polizeisprecher Torsten Wendt. Der Sachschaden wurde mit rund 20 000 Euro beziffert, so der Sprecher weiter.

Ungebremst ins Stauende

Damit nicht genug: Etwa eine halbe Stunde später ereignete sich an der Anschlussstelle Freiwalde ein Folgeunfall, sodass Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte auch dort zum Einsatz kommen mussten. Ein Pkw war ungebremst auf das Ende des Staus gefahren, der sich aufgrund des ersten Unfalles gebildet hatte. Der Pkw hat drei Fahrzeuge ineinander geschoben. "Durch den heftigen Zusammenprall wurden drei Personen verletzt", erklärte Torsten Wendt zu diesem Crash.

Zwei Insassen wurden ins Krankenhaus gebracht, ein Verletzter konnte ambulant vor Ort behandelt werden. Der Schaden beläuft sich auf schätzungsweise 80 000 Euro. Aufgrund der Einsatzmaßnahmen und der Unfallschäden kam es zur Sperrung der Autobahn. Nach etwa zweieinhalb Stunden war die Fahrtrichtung nach Berlin wieder passierbar.