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| 01:07 Uhr

„Die Zukunft Wildaus“

„Die Kinderentwicklung in Wildau ist grundsätzlich positiv“ , sagt Bürgermeister Uwe Mahlich. Schulschließungen stünden nicht zur Diskussion. Eher im Gegenteil.

Derzeit würden etwa 420 Kinder in den Kitas betreut, das seien zwischen 50 und 100 Prozent der Jahrgänge. Vor allem durch viele Zuzüge könnten die Schulstandorte gesichert werden. Es gebe die Realschule (mit neun Millionen Euro aufwändig saniert) und die Grundschule. Vor kurzem habe das private Gymnasium Eichwalde eine Dependance in Wildau eingerichtet. Auch mit der Zügigkeit der Schulen habe Wildau keine Probleme, „selbst wenn die Zügigkeit der Grundschule zwischen zwei- und dreizügig alljährlich schwankt“ , so der Bürgermeister. Die Realschule könne sogar mit Anfragen von außerhalb rechnen. Die gute S-Bahn-Anbindung erleichtere es den Schülern, nach Wildau zu kommen. Etwas, schmunzelt Mah lich, freue ihn besonders. „Wenn ich morgens und nach Schulschluss auf die Karl-Marx-Straße schaue, sehe ich die Zukunft Wildaus.“ (km)