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Die Fahne der Hoffnung hängt hoch

Micha Brendel hat es nicht weit zur Aquamediale 12. Der gebürtige Thüringer, „Baujahr“ 1959, lebt in der Gemeinde Steinreich bei Golßen und ist in der Region nicht unbekannt.

Für eine frühere Aquamediale schuf er das große, rote, schwimmende L in Anspielung an Ludwig Leichhardt. Vergangenes Frühjahr zeigte er Arbeiten im Landratsamt am Beethovenweg, die um den Zauber von Werden und Vergehen kreisen. Diesmal wird er sich mit einem zerbrochenen Schiff als Symbol gescheiterter Kommunikation beschäftigen. Die Fahne der Hoffnung soll jedoch unbeirrt im Wind flattern.