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| 14:30 Uhr

Blick hinter die Kulissen
CEP gewährt Interessierten auf Guhlener Bohrplatz Einblicke

Ein Mitarbeiter der deutsch-kanadischen Central European Petroleum GmbH (CEP) zeigt am 29. August 2012 einen Bohrkopf vor dem Bohrturm im brandenburgischen Guhlen (Dahme-Spreewald). Kommende Woche lädt CEP zum Tag des offenen Bohrplatzes und gewährt Interessierten Einblicke in die Arbeit.
Ein Mitarbeiter der deutsch-kanadischen Central European Petroleum GmbH (CEP) zeigt am 29. August 2012 einen Bohrkopf vor dem Bohrturm im brandenburgischen Guhlen (Dahme-Spreewald). Kommende Woche lädt CEP zum Tag des offenen Bohrplatzes und gewährt Interessierten Einblicke in die Arbeit. FOTO: dpa / Patrick Pleul
Guhlen. Anlässlich der aktuell laufenden Bohrung bei Guhlen lädt die Central European Petroleum GmbH (CEP) Interessierte kommende Woche zu einer Besichtigung des Bohrplatzes Guhlen ein.

Am Freitag, 14., und Samstag, 15. Dezember 2018, stellt CEP ihre Arbeiten im Rahmen der Tage des offenen Bohrplatzes vor. „Mittlerweile ist es gute Tradition für CEP, dass wir unsere Nachbarinnen und Nachbarn zu uns und zur Besichtigung der Bohranlage einladen“, sagt Stephan Grafen, Leiter Unternehmenskommunikation der CEP, und fügt hinzu: „Wir ermöglichen es Interessierten gern, die hochmoderne und beeindruckende Technik der Tiefbohrung vor Ort direkt zu erleben. Wir freuen uns sehr darauf, wenn unsere Gäste uns ein Stück dabei begleiten, rund 250 Millionen Jahre aus der Geschichte unserer Erde ans Tageslicht zu bringen.“

 Die Besichtigung in Gruppen von 20 Personen beginnt mit einer kurzen Vorstellung des Vorhabens und einer Sicherheitseinweisung im Landgasthof; dort haben die Besucher auch die Möglichkeit, ihr Gepäck (wie etwa Rucksäcke oder Taschen) aufzubewahren. Ein Pendelbus bringt die Gäste dann zum Bohrplatz und wieder zurück nach Leibchel.

Die Bohrungen Guhlen 1b und Guhlen 2 sollen genauere Aufschlüsse über die Beschaffenheit der Lagerstätte sowie die Förderbarkeit der Erdöl- und Erdgasvorkommen liefern. Abhängig von den Ergebnissen der Bohrungen sowie anschließenden Tests wird CEP entscheiden, ob mit dem Planrechtsverfahren für die Felderschließung begonnen werden kann oder weitere Untersuchungen notwendig sind. CEP will die Öffentlichkeit frühzeitig einbinden, um möglichst viele lokale und regionale Besonderheiten in die Planungen und das spätere Genehmigungsverfahren einfließen lassen zu können.

(red/kr)