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| 12:19 Uhr

Dahme-Spreewald
Bündnisgrüne wählen neuen Kreisvorstand

Der neue Kreisvorstand: Alfred Nordhaus, Teresa Nordhaus, Lothar Treder-Schmidt, Sabine Freund, Andreas Rieger, Gerd Kaufmann und Sebastian Koeppen. Auf dem Bild fehlt Christine Schütz.
Der neue Kreisvorstand: Alfred Nordhaus, Teresa Nordhaus, Lothar Treder-Schmidt, Sabine Freund, Andreas Rieger, Gerd Kaufmann und Sebastian Koeppen. Auf dem Bild fehlt Christine Schütz. FOTO: Sebastian Koeppen
Königs Wusterhausen. Sabine Freund und Andreas Rieger wurden als Doppelspitze bestätigt.

Die Mitglieder des Kreisverbandes Dahme-Spreewald von Bündnis 90/Die Grünen haben auf ihrer Kreismitgliederversammlung in Königs Wusterhausen turnusgemäß einen neuen Kreisvorstand gewählt. Als Vorsitzende des Kreisverbandes wurden Sabine Freund aus Großziehten (Schönefeld) und Andres Rieger aus Lübben einstimmig wiedergewählt, Schatzmeister wurde Alfred Nordhaus aus Königs Wusterhausen. Als Beisitzer bestätigten die Mitglieder Christine Schütz aus Schulzendorf und Lothar Treder-Schmidt aus Caule bei Luckau. Als Beisitzer neu im Vorstand sind die beiden Königs Wusterhausener Teresa Nordhaus und Sebastian Koeppen sowie Gerd Kaufmann aus Luckau. Nicht mehr im Vorstand vertreten sind Werner Wolf aus Zeuthen, Birgitt Klunk aus Eichwalde sowie Helmut Donath aus Caule.

Anlässlich ihrer Wiederwahl als Vorsitzende des Kreisverbandes erklärt Sabine Freund: „Bündnis 90/ Die Grünen setzen sich seit ihrer Gründung für die Rechte der Frauen ein. Auch 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland werden Frauen trotz Gleichberechtigung strukturell benachteiligt. Ich will bündnisgrüne Politik weiterhin auf kommunalpolitischer Ebene mitgestalten und parteipolitische Verantwortung übernehmen. Wir wollen unsere offene und pluralistische Gesellschaft erhalten und uns denjenigen entgegenstellen, die diese Werte in Frage stellen.“

„Nach der Wahl ist vor der Wahl und daher werden wir uns thematisch und personell frühzeitig auf die 2019 anstehende Kommunal- und Landtagswahl vorbereiten. Wichtig ist, dass wir als Grüne deutlich machen, für was wir politisch stehen: Stärkung der ländlichen Räume, Abkehr von der industriellen Tierproduktion, Schutz von Klima, Natur und Umwelt, Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs sowie für lebenswerte Städte und Dörfer“, erklärt Andreas Rieger.