Genau 415 Meter lang ist der Straßenabschnitt entlang der Spreewälder Agrarbetriebe Lubolz, der in den nächsten Monaten saniert werden soll. Der eigentliche Baubeginn wird letztlich von der Witterung abhängen.
Die Stadtverordneten haben in der Dezembersitzung den Weg dafür freigemacht. Einstimmig beschlossen sie im Saal des Kreistags den Auftrag an die Firma Matthäi aus Großräschen zu übergeben. Mit rund 61.000 Euro hatte sie das günstigste Angebot gemacht. Die Stadtverwaltung Lübben hatte bereits im November beschränkt die Bauleistung ausgeschrieben und insgesamt drei Unternehmen angefragt. Die drei Firmen unterbreiteten bis zum Eröffnungstermin Anfang Dezember jeweils ein Angebot.

Fertige Straße in Lubolz wird 5,5 Meter breit sein

Das Stück Straße im Anschlussbereich zwischen Lubolzer Hauptstraße und dem asphaltierten Radweg durch den Wald nach Krausnick ist im Vergleich zu den Abschnitten davor und danach in einem sehr schlechten Zustand, heißt es in der Begründung zur Beschlussvorlage. Die Stadt Lübben will den Weg in einen einheitlichen Zustand versetzen und ansprechend für alle Verkehrsteilnehmer gestalten. Dafür wird die vorhandene defekte Asphaltdecke abgefräst und zurückgebaut sowie im Seitenbereich Boden abgetragen. Dort soll als Schotterrasen ein neues Bankett hergestellt werden. Die Straße wird mit einer zehn Zentimeter dicken Asphalttragdeckschicht befestigt. Die fertige Straße wird 5,5 Meter breit sein.
Finanziert wird das Projekt aus vorhandenen Reserven des Haushalts 2020, heißt es in der Beschlussvorlage.