Dafür müssen auch insgesamt 65 Übergänge erneuert oder den aktuellen Sicherheitsstandards angepasst werden. Jede dieser Maßnahmen an Straßen-Schienen-Kreuzungen muss zu je einem Drittel vom Bund, der Bahn und dem jeweiligen Baulastträger bezahlt werden.
Neben dem Bahnübergang in Lubolz müsste das für die Stadt Lübben bedeuten, dass sie bei drei weiteren Bahnübergängen von den Ausbauplänen betroffen ist: in der Feldstraße, der Majoransheide und im Hainmühlenweg.
Die Vertreter der Deutschen Bahn AG werden nun zu der öffentlichen Sitzung des Ausschusses am Donnerstag, dem 14. August, erwartet. Die Beratung beginnt um 17 Uhr im Saal des Rathauses.
Das Gremium soll in weiteren Tagesordnungspunkten über den geplanten Straßenbau „An der Feuerwache“ in Lübben-Steinkirchen sowie über den Ausbau der Ortsdurchfahrt der Bundesstraße 87 in der Spreewald-Kreisstadt informiert werden. (dh)