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| 02:59 Uhr

Auf den Spuren Ludwig Leichhardts

Die Kletterwand war für einige Schüler schwer zu bezwingen.
Die Kletterwand war für einige Schüler schwer zu bezwingen. FOTO: S. Hebler
Sarah Hebler aus der Arbeitsgemeinschaft Ludwig Leichhardt schreibt über den Leichhardt-Lauf an der Oberschule inGoyatz: Den Spuren Ludwig Leichhardts folgen hieß es auch in diesem Jahr beim traditionellen Lauf an der gleichnamigen Oberschule in Goyatz. Dass dieser zum 200. Geburtstag des Australienforschers etwas Besonderes werden sollte, hatten sich die Schüler vorgenommen.

So waren bei den elf Stationen, die die Schüler der siebten bis zehnten Klassen absolvierten, ein gutes Gedächtnis und Ausdauer gefragt. Ob beim Einprägen bestimmter Merkmale australischer Pflanzen oder Auszüge aus dem Leben Ludwig Leichhardts - jeder wollte die höchste Punktzahl erreichen. Als recht knifflig erwies sich die Station Memory, bei der es allerdings auf ungewohnte Weise auf gute Ohren ankam. Nach der Hälfte der Stationen konnten sich alle bei einem Imbiss und einem Getränk, welches der Förderverein der Schule sponserte, stärken.

Mit Mut und Geschicklichkeit war eine Kletterwand zu erklimmen, jedoch waren acht Meter für einige zu hoch. Viele Hindernisse und Hürden gab es zu nehmen, bei denen alle Teilnehmer Ehrgeiz, Einsatz und Teamgeist bewiesen haben. Zu den Siegern und somit über eine Medaille können sich nun Schüler aus den Klassen 7a, 8b und 9a freuen.

Sonnenkinder feiern Familienfest

Karen Ascher schreibt über das Familienfest der Integrations-Kita "Sonnenkinder" in Lübben. Es wurde mit Kindern, Eltern und Großeltern gefeiert:

Zum zweiten Mal in der Geschichte der Kita strömten Mamas, Papas, Omas, Opas, Brüder und Schwestern der Käfer, Bären, Spatzen, Schildkröten und Biene-Maja-Kinder in die Kita, um mit ihren Kleinsten einen fröhlichen Nachmittag zu verbringen.

Ein kräftiger Regenschauer verlegte das liebevoll inszenierte Programm nach innen. Jede Gruppe zeigte eine kleine Aufführung mit Geschichten, Liedern und Gedichten. Stolz präsentierten die Sprösslinge ihre Kultureinlagen mit selbst gebastelter Ausstattung.

Freundlicher und begeisterter Applaus war die Belohnung, die Kameras der Zuschauer klickten eifrig, bevor sich alle wieder im Haus verteilten, um ein Luftballontier oder ein Stück Kuchen zu ergattern, oder um sich auf der Erinnerungswand zu verewigen. Manch einer suchte das Gespräch mit Erzieherinnen und anderen Eltern und Großeltern.

Viele Kinder zeigten ihren Verwandten ihre Lieblingsspielzeuge, den Schlaf- und Sitzplatz, gerade gemalte Bilder und auch Knetobjekte.

Das Wetter besserte sich. So konnten sich nach Kaffee und Gebäck alle Besucher hinaus begeben. Die Kinder liefen zum Tauziehen, Sackhüpfen oder unter ein großes buntes Tuch. Die riesige Matschpfütze war ein gern genutztes Highlight. Dämme, Gräben, Inseln und Kanäle entstanden unter Anleitung von kleinen Bauleitern. Im Hintergrund spielte ein Liedermacher Kindersongs, zu denen eifrig gemalt und getanzt werden konnte.