Ein Auto sei dem „Familien entlastendenen Dienst“ (FeD) übergeben worden. Der zweite Pkw soll die Koordination der betreuten Wohngemeinschaften erleichtern, erläutert Swik in der Pressemitteilung.
Mit dem neuen Fahrzeug will der Familien entlastende Dienst nach eigenen Angaben die von ihm unterstützten Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung besser erreichen. Das zweite Auto soll dazu dienen, die Menschen aus betreuten Wohngemeinschaften besser zum Einkauf, zum Arzt oder auch ins Kino zu bringen, erklärt DRK-Geschäftsführer Harald-Albert Swik. (red/tw)