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| 02:45 Uhr

Wildauer Hochschule unterstützt Flüchtlinge aus Krisengebieten

Wildau. Die Technische Hochschule Wildau baut ihre Programme zur Unterstützung von Geflüchteten aus Krisengebieten weiter aus. In der vergangenen Woche unterzeichnete die TH Wildau neben drei weiteren akademischen Bildungseinrichtungen eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit mit der Kiron Open Higher Education. red/bt

Die Online-Universität mit Sitz in Berlin bietet in Kooperation für Flüchtlinge dreijährige Studiengänge an. Die ersten beiden Studienjahre laufen in Form von englischsprachigen Online-Kursen ab. Das dritte Studienjahr soll dann an einer etablierten Universität oder Hochschule im Vollzeitstudium absolviert werden. Die Finanzierung solcher Programme erfolgt unter anderem über Spenden der BMW Stiftung Herbert Quandt.

23 Prozent der Studierenden an der TH Wildau kommen aus dem Ausland. Bereits seit dem Sommersemester 2015 laufen an der TH Wildau spezielle Sprachkurse "Deutsch für Ausländer".