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| 14:07 Uhr

Video: Wie der Touristenmagnet IBA die Region voranbringt

Jan Vesper (4.v.l.) und "20cent"- Chefredakteur Andreas Oppermann (5.v.l.) diskutieren mit Experten über die Perspektiven des Lausitzer Seenlandes.
Jan Vesper (4.v.l.) und "20cent"- Chefredakteur Andreas Oppermann (5.v.l.) diskutieren mit Experten über die Perspektiven des Lausitzer Seenlandes. FOTO: Archiv/Rasche
Was bleibt, wenn die IBA 2010 geht? Dieser Frage ging kürzlich eine Gesprächsrunde - initiiert von der jungen Tageszeiung 20cent und radioeins - auf den auf den IBA–Terrassen in Großräschen (Oberspreewald-Lausitz) nach. LR-Online präsentiert Auszüge als Video-Mitschnitt. red/nm

Im Jahr 2010 wird die IBA enden. Doch der "Geist der Ausstellung" werde der Region auch weiterhin nützen, da waren sich alle Gesprächsteilnehmer einig. Grundtenor: Es liegen viele Hoffnungen auf der Seenlandschaft der Lausitzer. Der Tourismus kann helfen, eine ganze Region wirtschaftlich zu stärken.

Als Gesprächspartner eigeladen waren Professor Rolf Kuhn (Leiter der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land), Georg Dürrschmidt (CDU-Landrat des Landkreises Oberspreewald-Lausitz), Gerold Schellstede (Großräschner Unternehmer), Winfried Böhmer (Naturschutzbund Deutschland Nabu), Manfred Kolba (Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH LMBV) und Karsten Feucht (Lausitzer Tourismus-Anbieter).

"In der Region steht im wahrsten Sinne des Wortes einiges ,auf der Kippe’. Dementsprechend liegen viele Hoffnungen auf der entstehenden Seenlandschaft", fasste radioeins-Moderator Jan Vesper zusammen.

Wie sich IBA-Chef Kuhn die Zukunft der Ausstellung vorstellt, sehen Sie in unserem Videostream: