Begründet worden sei die Kündigung damit, dass das Institut keine Stelle mehr für die Jugendarbeit finanziert bekomme. „Aber der Club bleibt offen, wenn die Jugendlichen das wollen“ , so Kerstin Michelchen.
Annett Joppich, stellvertretende Amtsleiterin, bestätigte gegenüber der RUNDSCHAU, dass der Landkreis die Finanzierung von einer Stelle für die Schulsozialarbeit in Goyatz übernimmt und einer weiteren für mobile Jugendarbeit, bei der es um die Betreuung der Jugendclubs geht.
Kerstin Michelchen regte an, „dass wir so bald wie möglich das Gespräch mit den Clubräten von Lieberose, Doberburg und Trebitz suchen und sie ihre Vorstellungen darlegen. Sie werden künftig eigenständiger arbeiten müssen.“ Es soll versucht werden, einen Ein-Euro-Job für die Clubs genehmigt zu bekommen. „Aber die fachliche Betreuung soll über die mobile Jugendarbeit laufen“ , so Michelchen. (dh)